Kommunikative zahntechnische Analyse und Diagnostik zur Implatatplanug bei zahnlosen Kiefer


Wer macht ́s? Jürg Stuck

Was kost ́s? € 720.- zzgl. MwSt

Was gibt's?

Die zahnlosen Kiefer stehen im Focus der Zahnheilkunde. Diesen Umstand verdanken wir aber nicht einer neuen Beliebtheit des 28igers. Viel mehr ist es damit zu begründen, dass die vielfältigen Implantationsmöglichkeiten das Interesse am zahnlosen Patienten geweckt haben. Was durchaus zu begrüßen ist. Nun ist aber doch des öfteren zu beobachten, dass Patienten mit implantatretinierten Konstruktionen, mit ihrer „oralen Heimat“ und dem integrierten Zahnersatz nur sehr eingeschränkt bis gar nicht zurecht kommen. Welche physikalische Ausdehnung ein Zahnersatz haben darf, kann nur der Patienten mit seiner taktilen Sensorik beurteilen, über die er seine orale Heimat definiert. Wissenschaft hilft hier nicht weiter. Nicht weil sie nicht möchte, sonder weil sie nicht kann. Denn der grösste Feind der Wissenschaft ist die Varianz. Und wahrnehmungs-physiologisch ist die orale Heimat jedes Menschen eine Varianz.

Will man zahnlose Patienten mit Totalprothesen versorgen, die sich in die skelettalen und ehemaligen dento-alveolären Gegebenheiten integrieren, wird man feststellen, dass 28iger- Wissen nicht immer von Erfolg gekrönt ist.
Wird 28iger -Wissen für die Diagnostik und Navigation zahnloser Kiefer zur Implantation verwendet, kann das dazu führen, dass Fehleinschätzungen auf ganzer Linie getroffen und möglicherweise Versprechen geäussert werden, die nicht, oder nur mit erheblichen Kompromissen gehalten werden können. Die Kompromisse trägt aber immer der Patient.

Wenn die Anzahl der Implantate, die Konstruktion und die Materialien schon feststehen bevor wir die orale Heimat der Patienten kennen, ist die Hoffnung, dass alles „gut geht“, der einzige Begleiter, den das Restaurationsteam hat.

Zahnlose Kiefer erfolgreich mit oder ohne Implantate zu versorgen besteht zuallererst aus Befund, Analyse und Diagnostik- soweit nichts Neues. Aber möglicherweise könnte neu sein, das es auch einer zahntechnischen Analyse und Diagnostik bedarf, oder anders formuliert, einer Zahntechnischen Expertise. Zahntechnische Analyse und Diagnostik hat einen völlig anderen Ansatz und Blickwinkel auf die zu erstellende Restauration als die klinische. Und nur im Kontext beider Wissen und Erfahrungen kann eine Planung und Prognose erstellt werden, die Bestand hat. Vor dem Patienten und der Forensik.

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Zahlreiche Vorträge Im Verbund mit Fachverlagen und Dental-Firmen (Quintessenz, Team Work Media, Nobel Biocare, Camlog, Degudent, Ivoclar, Straumann, Dentsply/DeTrey usw), in Europa, Japan, Australien, USA.

Veröffentlichungen

  • HORN R: / STUCK J. " Zahnaufstellung in der Totalprothetik " Quintessenz-Verlag, 1980.
  • STUCK J. " Die Herstellung eines totalen Zahnersatzes " Quintessenz-Verlag,Die Zahntechnik,Heft 10-12, 1983 und Heft 1, 1984.
  • STUCK J. " Ästhetische Möglichkeiten bei der prothetischen Versorgung zahnloser Menschen " Dental Labor,Verlag Neuer Merkur,1986.
  • DRÜCKE / KLEMMT Schwerpunkte der Totalprothese, STUCK J. "Die totale Prothese " Quintessenz-Verlag 1986.
  • CÄSAR H. Der kombiniert-festsitzend-herausnehmbarer Zahnersatz STUCK J."Die zahntechnische Konstruktion“ Verlag Neuer Merkur, 1988.
  • STUCK J. " Das rationelle bearbeiten von Doppelkroneninnenteilen " Dental Labor, Verlag Neuer Merkur, 1988.
  • STUCK J. " So falsch - wie echt " Fachvideo Teil 1 und 2 ,1992 Produktion
  • Stuck J. Vertrieb, Verlag Neuer Merkur
  • W. Bücking / R.Suckert Implantat Prothetik.
  • STUCK J.: "Die implantatretinrierte Totalprothese." Verlag Neuer Merkur 1995
  • STUCK J.: "Das Aufstellen von Frontzähnen nach logopädischen Prinzipien." Phillip Journal 7-8 1997.
  • STUCK. J.: "Die Totale Prothese. Eine Kursschrift." Concept & Text Verlags GmbH, 1997. Dr.G.Allais, Dr.D.Allais, TZM
  • STUCK J. “Rehabilitation der Gesichtsproportionen bei zahnlosen Patienten.“ Concept & Text Verlags GmbH, 1999.